Geschäftsmodell mit Hebelwirkung: Die Globex-DNA passt hervorragend in die Zeit
Globex Mining verfolgt seit über 40 Jahren einen konsequent antizyklischen Ansatz, der sich deutlich von klassischen Explorern unterscheidet. Statt kurzfristiger Bohrfantasie setzt CEO Jack Stoch auf den systematischen Aufbau eines breit diversifizierten Projektportfolios. Mit 265 Projekten in unterschiedlichen Entwicklungsstadien entsteht ein natürlicher Risikoausgleich, der Einzelprojektrisiken stark reduziert.
Breite Diversifikation in Edelmetalle, Bunt- und Polymetalle sowie Sondermetalle und seltene Mineralien. Über 100 Royalties und einige Optionen.
Besonders wertvoll sind die 106 Royalty- und Optionsmodelle, da sie Globex eine Beteiligung am Erfolg erlauben, ohne operative Kosten tragen zu müssen. Dieses Modell schafft eine Art „Rohstoff-Beteiligungsgesellschaft“, deren Wert mit jedem Explorationserfolg der Partner steigt. Gerade in volatilen Marktphasen erweist sich diese Struktur als außergewöhnlich resilient und skalierbar. Die Bandbreite von 265 aktiven Projekten und die breite Diversifikation quer durch Edel-, Basis- und Sondermetalle machen Globex Mining in der Diskussion um Versorgungsengpässe zum gefragten Value-Player und Innovationsmotor der nordamerikanischen Rohstoffszene. Denn innerhalb der letzten 40 Jahre baute CEO Jack Stoch seine Rohstoff-Holding stetig aus, die Hälfte der Projekte ist dabei dem Edelmetallsektor mit den Metallen Gold, Silber, Platin und Palladium zuzuordnen.

Goldexploration mit Substanz: Rouyn-Merger und Abitibi-Gürtel
Die aktuellen Bohrergebnisse auf dem Rouyn-Merger-Projekt bestätigen die geologische Qualität dieser Liegenschaft eindrucksvoll. Breite Goldabschnitte mit über 3 g/t Au in unmittelbarer Nähe der Cadillac-Verwerfung sind ein starkes Indiz für ein potenziell größeres System. Die vertikale Nähe der Bohrtreffer deutet zudem auf strukturelle Kontinuität hin, was für weitere Ressourcenerweiterungen spricht.

Ergänzt wird dieses Bild durch die Entwicklung bei Duquesne West, wo Partner Emperor Metals die historische Ressource auf 1,46 Millionen Unzen Gold mit einem Durchschnittsgehalt von 1,69 g/t mehr als verdoppelt hat. Emperor Metals hat weitere 11 Mio. CAD an Mittel eingeworben, um weitere 10.000 bis 15.000 Meter zu erkunden. Die Kombination aus Eigenprojekten und fortgeschrittener Partnerexploration im Abitibi-Goldgürtel erhöht die stille Substanz im Globex-Portfolio signifikant.
Globex ist mit den bisherigen Fortschritten zufrieden und freut sich, dass Emperor die historischen Ressourcen bereits mehr als verdoppelt hat. Das Unternehmen erklärte: „Im Jahr 2025 liegt der Schwerpunkt darauf, die Marke von 2 Mio. Unzen zu überschreiten und das kontinuierliche Ressourcenwachstum durch systematische Exploration von 1.000 Fuß Tiefe bis zur Oberfläche voranzutreiben.“

Weitere Royalty-Werttreiber: Nordeau, Cartier und sichtbares Gold
Die Nordeau-Royalty entwickelt sich zunehmend zu einem Paradebeispiel für den strategischen Ansatz von Globex. Cartier Resources konnte dort über mehrere Bohrkampagnen hinweg extrem hochgradige Goldzonen mit sichtbarem Gold nachweisen. Die Existenz von drei parallelen mineralisierten Strukturen über mehrere hundert Meter spricht für ein langlebiges, skalierbares System. Für Globex ist besonders relevant, dass jede Ressourcenerweiterung unmittelbar den zukünftigen Royalty-Wert erhöht und das ohne zusätzliche Investitionen. In einem steigenden Goldpreisumfeld wirken solche Royalties wie ein eingebauter Preishebel, der in klassischen Bewertungen häufig unterschätzt wird. Genau hier liegt ein wesentlicher Teil des versteckten Potenzials.
CEO Stoch weiß was er tut und es macht ihm sichtlich Spaß. In diesem Video erläutert er, wie der Partner Ironwood Drilling seine Goldressource von „abgeleitet” auf „angezeigt” hochstuft.
Strategische Metalle im Fokus: Antimon als geopolitischer Trumpf
Antimon entwickelt sich zunehmend vom Nischenmetall zum geopolitisch relevanten Rohstoff. Einsatzgebiete in Munition, Flammhemmern, Batterietechnologien und Halbleitern machen das Metall strategisch unverzichtbar, während westliche Förderquellen knapp sind. Die hochgradigen Bohrergebnisse auf Bald Hill mit durchschnittlich 4 bis 5 % Sb sind daher nicht nur geologisch, sondern auch politisch relevant. Hinzu kommt das Golden-Pike-Projekt, wo parallel Gold- und Antimonpotenziale entwickelt werden. Globex positioniert sich sehr frühzeitig und vorausschauend in einem Marktsegment, das zunehmend unter staatliche Förderprogramme und sicherheitspolitische Priorisierung fällt. Vermutlich steckt hierin ein erheblicher Bewertungsfaktor für die kommenden Jahre.

Breite Metallbasis: Zink, Silber und Gold in Chibougamau
Die Ergebnisse von TomaGold auf den Berrigan-Claims unterstreichen die Breite des Globex-Portfolios jenseits von Gold. Breite Zinkäquivalent-Abschnitte mit Edelmetallbeimengungen deuten auf ein wirtschaftlich robustes System hin, das sowohl von industrieller Nachfrage als auch von Edelmetallpreisen profitiert. Besonders interessant ist die Kombination aus Mächtigkeit und Gehalt, die auf ein potenziell großvolumiges Szenario hindeutet. Für Globex bedeutet die 2%ige Bruttometalllizenz eine zusätzliche, langfristige Cashflow-Option. Gerade in einem möglichen Rohstoff-Superzyklus wirken solche polymetallischen Royalties stabilisierend und wertsteigernd zugleich.
Fazit: Ein asymmetrisches Investment im Rohstoff-Superzyklus
Globex Mining Enterprises steht exemplarisch für ein intelligentes Rohstoff-Investment jenseits klassischer Explorer-Risiken. Das Unternehmen kombiniert finanzielle Stabilität, ein schuldenfreies Profil und hohe Liquidität mit einem über Jahrzehnte aufgebauten Projektportfolio. Anders als viele Mitbewerber agiert Globex nicht als reiner Entdecker, sondern nutzt ein Lizenz- und Beteiligungsmodell, bei dem Dritte für die Entwicklung der Liegenschaften zahlen. Die geopolitische Entwicklung, die zunehmende Fokussierung westlicher Staaten auf Rohstoffsicherheit und der strukturelle Angebotsmangel bei vielen Metallen wirken als langfristiger Rückenwind. Während der Markt den inneren Wert vieler Royalties noch kaum reflektiert, steigt der ökonomische Hebel mit jedem Bohrerfolg der Partner.

Parallel dazu sorgen weltweite Angebotsengpässe und ein möglicher Rohstoff-Superzyklus für Rückenwind. Insbesondere bei Metallen wie Gold, Silber, Kupfer oder Seltenerdmetallen erwarten Experten in den kommenden Jahren deutliche Preissteigerungen. Mit 56,3 Mio. Aktien beträgt die Marktkapitalisierung derzeit etwa 111,6 Mio. CAD. Beflügelt wird der Kurs durch einen konstanten Deal-Flow, anhaltende Optionseinnahmen und neue Royalty-Deals. Zudem verfügte das Unternehmen zum 08.09.2025 über ca. 35 Mio. CAD in verfügbaren Mitteln und bewerteten Unternehmensanteilen.

Die GMX-Aktie bewegt sich nach gut 58 % Anstieg in den letzten 12 Monaten aktuell wieder auf einem mehrjährigen Höchststand im Bereich 1,90 bis 2,00 CAD. Mit den aktuellen Preisdynamiken insbesondere für Gold, Silber und Kupfer kann das ausgewogene Portfolio aber in naher Zukunft eine Aufwertung von 200 bis 300 % erfahren. Unsere Erstempfehlungen zu rund 1,20 CAD liegen nun über 60 % im Plus, weitere Zukäufe machen Sinn - die Zeit drängt!
IIF-Moderatorin Lyndsay Malchuk im Gespräch mit David Christie (COO und President): Wie verwandelt man den Besitz an Rohstoffen mit Optionen und Royalties in Cashflow?
https://youtu.be/_62ouHrHrdE?si=ir2w7bP5KI6nY_-T
Das Update folgt auf den initialen Report 11/2022.