Früh an der Quelle: Silver Viper mit Hebel auf neue Silber- und Goldentdeckungen
Silver Viper Minerals Corp. ist ein kanadisches Explorationsunternehmen, das sich konsequent auf die Akquisition und Weiterentwicklung von Gold- und Silberprojekten in Mexiko konzentriert. Das Unternehmen verfolgt ein wertorientiertes Geschäftsmodell, das auf der frühen Phase der mineralischen Wertschöpfungskette ansetzt, wo der Hebel auf Explorationserfolge und steigende Rohstoffpreise besonders hoch ist. Silver Viper kombiniert klassische Greenfield- und Brownfield-Exploration mit strategischen Projektakquisitionen in etablierten Bergbauregionen. Ziel ist es, durch systematische Exploration, Ressourcenerweiterung und geologische Neubewertungen Projekte bis zu einem wirtschaftlich attraktiven Entwicklungsstand zu führen, um entweder Übernahmeinteresse zu wecken oder Partnerschaften mit größeren Produzenten einzugehen.

Mexiko im Fokus: Explorationsprojekte in einem der reichsten Silbergürtel der Welt
Mexiko dominiert als weltweit größter Produzent mit rund 6.300 Tonnen jährlicher Förderung den weltweiten Silbermarkt. Das entspricht etwa 25 Prozent des globalen Outputs. Für 2026 prognostizieren Analysten ein anhaltendes Wachstumspotenzial, da Reserven in Projekten wie Panuco über 200 Millionen Unzen Silber bergen und geopolitische und strategische Nachfrage den Sektor weiter antreiben.
ist die jährliche Förderung von Silber in Mexiko
Das Projektportfolio von Silver Viper umfasst mit La Virginia, Coneto und Cimarron drei Kernprojekte, die sich allesamt in produktiven und historisch belegten Edelmetallregionen Mexikos befinden. Diese klare regionale Fokussierung ermöglicht operative Effizienz, regulatorische Erfahrung und den Zugriff auf bestehende Infrastruktur. La Virginia in Sonora und Coneto in Durango bilden das strategische Rückgrat des Unternehmens, während Cimarron als optionaler Wachstumstreiber fungiert. Geologisch adressiert Silver Viper primär epithermale Gold-Silber-Systeme sowie polymetallische Strukturen, welche in Mexiko für zahlreiche Tier-1-Lagerstätten verantwortlich sind. Der bislang geringe Explorationsgrad großer Teile der Liegenschaften unterstreicht das erhebliche Entdeckungspotenzial.
Ressourcen mit Wachstumspotenzial: Die nächsten Schritte
Auf dem Flaggschiffprojekt La Virginia wurden bereits rund 52.000 Bohrmeter absolviert, was eine solide Grundlage für gezielte Folgeprogramme darstellt. Die vorhandene NI-43-101-konforme Ressource weist sowohl in der Kategorie „indicated“ als auch „inferred“ substanzielle Gold- und Silbergehalte auf. Der operative Fokus liegt aktuell auf der Erweiterung bekannter mineralisierter Zonen, insbesondere El Rubi, sowie auf der Generierung neuer Bohrziele durch detaillierte Oberflächenexploration. Die geplanten Bohrkampagnen in den kommenden Jahren gelten als zentrale operative Katalysatoren. Jede Ressourcenerweiterung oder Neuentdeckung wirkt dabei unmittelbar wertsteigernd, da Silver Viper sich noch in einer frühen Bewertungsphase befindet.

La Virginia und Coneto: Zwei Projekte, ein Ziel
Eine genauere Betrachtung der Projekte zeigt, warum Silver Viper überdurchschnittliches strategisches Potenzial besitzt. La Virginia zeichnet sich durch ein großflächiges, zusammenhängendes Konzessionsgebiet mit mehreren mineralisierten Trends aus, welche bislang nur teilweise getestet wurden. Die vorhandenen Ressourcen konzentrieren sich auf wenige Zonen, während geochemische Anomalien, Strukturen und historische Abbauspuren auf zusätzliche Zielgebiete hindeuten. Dies eröffnet die Möglichkeit, nicht nur bestehende Zonen zu erweitern, sondern das Projekt insgesamt in eine neue Größenordnung zu entwickeln.
Coneto stellt hingegen ein klassisches district-scale Explorationsprojekt dar. Die Region ist für hochgradige Silbermineralisierung bekannt, wurde jedoch historisch fragmentiert und unsystematisch exploriert. Durch den Aktientausch mit Fresnillo und Orex Minerals konnte Silver Viper einen strategisch bedeutenden Fußabdruck in dieser Region etablieren. Besonders relevant ist, dass Coneto das Portfolio um ein Projekt ergänzt, das potenziell auch für größere Produzenten von unmittelbarem Interesse ist. In der Summe ergänzen sich La Virginia und Coneto ideal: Während La Virginia bereits über definierte Ressourcen verfügt, bietet Coneto erhebliches Upside-Potenzial durch neue Entdeckungen.

Kapitalstark und institutionell validiert: Warum die großen Namen bereits investiert sind
Die Aktionärsstruktur von Silver Viper ist für ein Explorationsunternehmen dieser Größenordnung außergewöhnlich hochwertig. Mit Fresnillo als größtem Silberproduzenten der Welt ist ein strategischer Player beteiligt, der nicht nur Kapital, sondern auch industrieinternes Know-how einbringt. Der Managementanteil von rund 15 % sorgt für eine starke Interessenangleichung. Die jüngste Kapitalerhöhung über rund 17 Mio. CAD war schnell vergriffen und verschaffte dem Unternehmen finanzielle Planungssicherheit für mehrere Explorationszyklen. Die beigefügten Warrants erhöhen die finanzielle Optionalität zusätzlich und schaffen einen potenziellen Kapitalzufluss bei weiter steigender Aktienbewertung. Mit einer Marktkapitalisierung von rund 180 Mio. CAD hat Silver Viper zudem eine Größenordnung erreicht, die für institutionelle Investoren investierbar ist.
Das Management und das erweiterte Beraterteam bilden weitere zentrale Stärken von Silver Viper. Die Berufung von Jeff Couch in den Verwaltungsrat bringt tiefgehende Kapitalmarkt- und Private-Equity-Erfahrung ein, während Andreas L’Abbe und Gernot Wober das Unternehmen sowohl finanziell als auch technisch auf ein neues Niveau heben. Insbesondere die Erfahrung aus der erfolgreichen Entwicklung des Cordero-Projekts bei Discovery Silver ist von hoher Relevanz. Diese personelle Aufstellung erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Silver Viper seine Projekte nicht nur entdeckt, sondern auch strategisch optimal weiterentwickelt und monetarisiert.

Fazit: Mexikanische Call-Option auf den Silberengpass mit hoher Dynamik
Silver Viper Minerals ist mehr als eine klassische Explorationswette. In einem Umfeld steigender Silbernachfrage, struktureller Angebotsdefizite und zunehmender geopolitischer Unsicherheiten gewinnt die Sicherung zukünftiger Rohstoffquellen massiv an Bedeutung. Das gute finanzierte Unternehmen positioniert sich genau an diesem strategischen Engpass. Die Kombination aus hochwertigen Projekten, industrieller Validierung durch Fresnillo und erfahrenem Management macht das Unternehmen zu einer strategischen Option auf die zukünftige Silber- und Goldversorgung. Für Investoren ergibt sich bei erfolgreicher Exploration und anhaltender Stärke des Edelmetallmarktes ein erhebliches Upside-Potenzial. Bei einem Kurs von 1,98 CAD beträgt die Marktkapitalisierung noch niedrige 180 Mio. CAD. Der ICE verlässt gerade den Bahnhof!

CEO Steve Cope war im Dezember zu Gast beim 17. International Investment Forum. Er gibt tiefe Einblicke in die Planungen für 2026.